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20.02.2015

Christopher Heim erhält den Otto-Johannsen-Preis

Beste Masterarbeit ist mit einem Preisgeld von 1.000 Euro dotiert

Prof. Dr. Gerhard Gruhler, Vizepräsident Forschung, überreicht Christopher Heim den Otto-Johannsen-Preis. Foto: Hochschule/Scheuring

Isa Sonnemann

Der Otto-Johannsen-Preis wurde heute an Christopher Heim verliehen, der im Master-Studiengang Angewandte Chemie absolvierte. Die Masterarbeit mit dem Thema “Structural analysis of discoidin domain receptor 1 in complex with multi-kinase-inhibitors“ überzeugte mit ihrem enormen Wert für die Praxis und einem sehr hohen Innovationsgrad.

Heim, der sein Masterstudium mit einem einjährigen Aufenthalt in den USA abgeschlossen hatte, erforschte bei der Firma Takeda California in San Diego die Funktionen biologischer Makromoleküle und wie sich Veränderungen der Struktur auf diese auswirkten. Dabei standen ihm vielfältige Verfahren zur Verfügung. Der junge Student erklärt: „Neben der Massenspektrometrie und Magnetresonaztomographie ist es vor allem die Röntgenstrukturanalyse, die detailgenaue Aufnahmen der Makromoleküle erlaubt. Erkenntnisse dieser Studien werden für die Entwicklung neuer Wirkstoffe gegen Krebs und Entzündungen oder im Bereich der Immunologie verwendet.“

Neben Christopher Heim erhielt Dennis Motzke aus der Fakultät Informatik den Otto-Johannsen-Preis für die beste Bachelorarbeit.

Anlässlich des 125-jährigen Jubiläums der Hochschule stiftete der Förderverein der Hochschule, heute Campus Reutlingen e. V., den Otto-Johannsen-Preis für die besten Abschlussarbeiten in den Bereichen Information und Organisation, Internationale Betriebswirtschaft und Technologie.